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16.09.2018, 16:00 Uhr
Konzerthaus Berlin - Großer Saal
Andere: Konzerthausorchester Berlin
Dirigent: Riccardo Minasi
Sopran: Golda Schultz

Sie sollten die besonderen Vorzüge gefeierter Gesangsvirtuosen ihrer Epoche hervorheben und ließen sie oft die Extreme menschlicher Emotionen ausloten, von Wut und Entsetzen bis Begeisterung und Liebestriumph: Konzertarien, von denen beispielsweise Mozart eine ganze Reihe schrieb. Die aus Südafrika stammende Sopranistin Golda Schultz interpretiert gemeinsam mit dem Konzerthausorchester unter Riccardo Minasi zwei von ihnen sowie eine weitere des jungen Beethoven, in der die Ruchlosigkeit eines treulosen Geliebten die Sängerin tatsächlich durch ganz unterschiedliche Gefühlsregister treibt. Auch der Rest des Programms bleibt in der Wiener Klassik: Die Haydn-Sinfonie Nr. 88 von 1787 und Mozarts ein Jahr jüngere letzte Sinfonie Nr. 41, die die Nachwelt in großer Bewunderung mit dem Namen des höchsten römischen Gottes Jupiter versah.

Joseph Haydn - Sinfonie Nr. 88 G-Dur Hob I:88
Ludwig van Beethoven - „Ah perfido“ - Szene und Arie für Sopran und Orchester op. 65
Pause
Wolfgang Amadeus Mozart - "Vado, ma dove? - oh Dei!" - Arie für Sopran und Orchester KV 583
Wolfgang Amadeus Mozart - "Misera, dove son!" - Rezitativ und Arie für Sopran und Orchester KV 369
Wolfgang Amadeus Mozart - Sinfonie C-Dur KV 551 („Jupiter-Sinfonie“)