Konzerthausorchester Berlin, Christoph Eschenbach

Antonín Dvořák - Konzert für Violine und Orchester a-Moll op. 53Johannes Brahms - Sinfonie Nr. 4 e-Moll op. 98

Chefdirigent Christoph Eschenbach leitet das Konzerthausorchester Berlin mit zwei vielgeliebten romantischen Werken: Antonín Dvořáks einziges, ebenso virtuoses wie streckenweise sehr gesangliches Violinkonzert von 1883 mit Geiger Christian Tetzlaff als Solist. Und Johannes Brahms Sinfonie Nr. 4 von 1885 als letzten Teil des sinfonischen Brahmzyklus, den Christoph Eschenbach in der vergangenen Saison aufgenommen hat und der im September auf CD erschien ist: „Brahms hat eine starke emotionale Bedeutung für mich. Als Pianist habe ich ihn sehr viel gespielt. Mit den vier Sinfonien habe ich mich seit meiner Jugend befasst.“ Unter anderem mit diesem Programm gehen Orchester und Chefdirigent anschließend auf eine einwöchige Tournee durch Konzerthallen in Süddeutschland und der Schweiz.