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ClassicCard-Highlights Mit der ClassicCard gibt es ab einer Stunde vor Vorstellungsbeginn Karten zum Festpreis von 8 Euro für Konzerte bzw. 10 Euro für Oper und Ballett. Dabei sitzen Inhaber einer ClassicCard spontan ganz weit vorn. Dieses Angebot gilt, wenn an der Abendkasse noch Karten verfügbar sind. Hier einige Tipps! ... mehr
Komische Oper Berlin: »Blaubart« König Bobèche ist auf der verzweifelten Suche nach seiner dereinst ausgesetzten Königstochter Hermia. Und auch bei Ritter Blaubart ist Not an der Frau: Der Gattin Nr. 5 überdrüssig, schickt er seinen alchemistischen Handlanger Popolani auf Suche nach einer würdigen Nachfolgerin, die in der handgreiflich robusten Boulotte gefunden zu sein scheint ... Der norwegische Theaterzauberer Stefan Herheim zeigt Offenbachs berühmte opéra bouffe als amüsantes Wechselspiel zwischen Liebe und Tod, zwischen Grauen und Komik, zwischen...
Staatsoper Unter den Linden: »L’Orfeo« Claudio Monteverdis ORFEO gilt als ein Meisterwerk europäischer Musikgeschichte und genießt den Ruf, die erste Oper der Musikgeschichte zu sein – sicher ist seine Vertonung des Mythos um Orpheus und Eurydike die erste heute erhaltene »Favola in musica«, die mit der Uraufführung 1607 erstmals Instrumentalmusik, Gesang, Tanz und Bühne als eine Einheit verstand. Am 17., 18., 23. und 30. November 2018.
Konzerthaus Berlin: »Igudesman & Joo« »Stille Nacht, lustige Nacht: BIG Silent Night Music« heißt das Programm, das Geiger Aleksey Igudesman und Pianist Hyung-ki Joo weihnachtlich mit dem Konzerthausorchester vereint. Befreundet schon während ihrer Schulzeit an der Yehudi Menuhin School, verbinden die beiden seit 2004 auf umwerfende Weise Musik, Comedy und Popkultur. Zuviel Besinnlichkeit ist bei Nummern wie »Funky Christmas« oder »I will survive« aber nicht zu befürchten. Am 27.11. im Konzerthaus Berlin.
Komische Oper Berlin: »Cendrillon (Aschenputtel)« Eine verunglückte Ballerina, die sich als Aschenputtel vor stiefmütterlichem Leistungsdruck und neidischen Schwestern in die rettenden Arme der großen, wahren, einzigen Liebe flüchtet: Damiano Michielettos realistisch-ironische Inszenierung dieser Opernrarität, mit Sopranistin Nadja Mchantaf in der Titelpartie und Mezzosopranistin Karolina Gumos als Märchenprinz, überrascht »mit ihrem zauberhaft leichten Theaterspiel« [taz]. Wieder am 2., 11. und 16. November 2018
Deutsche Oper Berlin: »Die Sache Makropulos« Die Opernsängerin Emilia Marty ist ein umjubelter Star der Gegenwart – aber geboren wurde sie vor über 300 Jahren als Elina Makropulos, an der in jungen Jahren ein Elixier zur Lebensverlängerung getestet wurde. Seither wechselt sie ruhelos Länder, Liebhaber und Identitäten. Mit Evelyn Herlitzius in der Partie der 337-jährigen Diva hat die Figur ihre Idealbesetzung gefunden. Ein Glücksfall, dass sie für diese drei letzten Vorstellungen zurückkehrt!. 10., 16., 22. November 2018
Konzerthaus Berlin: »Messiaen, Ravel & Rachmaninow« Die Musik des französischen Komponisten Olivier Messiaen ist durch seinen tiefen katholischen Glauben geprägt. Stilistisch haben ihn vielfältige Einflüsse wie javanische und indische Musik, Gregorianik, Zahlenmystik und Vogelgesang inspiriert. »Les offrandes oubliées« (»Die vergessenen Gaben Gottes«) ist sein erstes reifes Werk für Orchester. Außerdem steht Ravels Klavierkonzert G-Dur und die 2. Sinfonie von Rachmaninow auf dem Programm mit dem Konzerthausorchester unter der Leitung von Antonio Méndez. Am 22.–24.11....
Deutsche Oper Berlin: »Wozzeck« Mit WOZZECK begann auf der Opernbühne das 20. Jahrhundert: Berg erzählt die Geschichte von Wozzecks Mord an seiner Gefährtin Marie und seinem Selbstmord nicht als großes Gefühlsdrama, sondern zeigt die Figuren durch das Kaleidoskop einer verfremdenden Musiksprache. Am 5., 10., 13., 19. Oktober sowie 8., 15. November
Staatsoper Unter den Linden: »Abonnementkonzert II« Es gibt nicht allzu viele Messvertonungen, die mit einer ganz irdisch zugewandten Haydn-Sinfonie zusammenpassen. Leoš Janáčeks »Glagolitische Messe« verhält sich jedoch wie kaum eine andere: Weihevolle, gottgefällige Klangwelten in der Tradition Bach’scher Kirchenmusik lagen dem Komponisten denkbar fern. So entstand eine »fröhliche Messe«, eine Feier des Lebens. Ans Pult der Staatskapelle Berlin kehrt Sir Simon Rattle zurück, um seinen Janáček-Zyklus an der Staatsoper fortzusetzen. Am 12./13. November.