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ClassicCard-Highlights Mit der ClassicCard gibt es ab einer Stunde vor Vorstellungsbeginn Karten zum Festpreis von 8 Euro für Konzerte bzw. 10 Euro für Oper und Ballett. Dabei sitzen Inhaber einer ClassicCard spontan ganz weit vorn. Dieses Angebot gilt, wenn an der Abendkasse noch Karten verfügbar sind. Hier einige Tipps! ... mehr
Staatsoper Unter den Linden: »Der Freischütz« Die Welt des »Freischütz«, in der Agathe, die Tochter des Erbförsters, und ihr Verlobter, der vom Glück verlassene Jägersbursche Max, um ihre Liebe kämpfen müssen, ist weder idyllisch noch intakt. Mit Traditionen und Bräuchen wollen die abergläubischen Bewohner des Waldes sich vor finsteren Mächten schützen. Doch die starren Regeln, denen sie sich verpflichtet fühlen, haben zur Folge, dass Andersdenkende und Versager verspottet, ausgegrenzt und ihrer Lebenschancen beraubt werden. 22. / 28. / 30.9.2018
Komische Oper Berlin: »Die Zauberflöte« Tamino im Magen des Drachen, die Königin der Nacht als riesige Spinne, tanzende Sternbilder und fliegende Schmetterlingsknaben – die Faszination, die Die Zauberflöte der Komischen Oper Berlin auf Jung und Alt ausübt, scheint ungebrochen. Und das nicht nur in Berlin: Über 300.000 Menschen in der ganzen Welt haben die bei Publikum und Presse gefeierte Inszenierung der britischen Theatertruppe »1927« und Barrie Koskys mit ihrer »köstlich-absurden Mischung aus Stumm- und Zeichentrickfilm« [Berliner Morgenpost] gesehen. Wieder...
Deutsche Oper Berlin: »Fausts Verdammnis« Berlioz' musikalische Version des Faust-Mythos sprengt alle Konventionen und Gattungsgrenzen. FAUSTS VERDAMMNIS ist vor allem eins — ein großes Spektakel, das alle denkbaren Formen integriert: Oper, Oratorium und sinfonische Elemente, dazu Liedeinlagen, Tänze, Märsche, Trinklieder, große Chornummern, eine Fugen-Parodie oder das Quodlibet von übereinander geschichteten Soldatengesängen, mit u. a. Klaus Florian Vogt. 12., 17., 20. Oktober
Konzerthaus Berlin: »Raritäten« Die »Sinfonia Concertante für Orgel und Orchester« des belgischen Komponisten und Organisten Joseph Jongen von 1926/27 stellt eine besetzungstechnische Rarität dar – ist doch die »Königin der Instrumente« eigentlich schon ein eigenes Orchester, das die lettische Star-Organistin Iveta Apkalna allein aufs Souveränste beherrscht. Außerdem spielt das Konzerthausorchester unter Dirigent Juraj Valčuha eine Ouvertüre von Otto Nicolai sowie Beethovens berühmte »Eroica«. Am 21.-23.09. im Konzerthaus Berlin.
Deutsche Oper Berlin: »Tristan und Isolde« Verrat, verlorene Ehre, Schuld, leidenschaftliche, grenzüberschreitende Liebe – die Geschichte von „Tristan und Isolde“ ist aus keltischen Wurzeln im Verlauf der Jahrhunderte zum Mythos gewachsen. Mit Peter Seiffert und Ricarda Merbeth in den Titelpartien. 23., 29. September; 3. Oktober 2018
Konzerthaus Berlin: »Rush Hour Konzert« Erna Rot macht jungen deutschen Jazz mit eigener Note. Die gebürtige Berlinerin und Wahlkölnerin vertont ironische Geschichten und Beobachtungen aus dem Alltag, in denen sich so mancher von uns rasch wiederfindet. Mit Einflüssen aus Swing, Bluegrass und klassischer Singer-Songwriter-Tradition erweitert sie den Jazz – wie ihr der Schnabel gewachsen ist. Am 27.09. im Konzerthaus Berlin.
Staatsoper Unter den Linden: »Die Frau ohne Schatten« Die Tochter des Geisterfürsten Keikobad, wurde einst in Gestalt einer Gazelle vom Kaiser erjagt und ist seitdem seine Gattin. Um zu verhindern, dass der Kaiser versteinert, muss sie einen Schatten werfen, was bedeutet, dass sie die Fähigkeit erlangen muss, ein Kind zu gebären. In der Menschenwelt will sie deshalb der unzufriedenen Färberin den Schatten abkaufen. Doch als sie erkennt, dass sie ihr Glück nur durch das Unglück des Färberehepaars erkaufen kann, beschließt sie darauf zu verzichten… 23. , 29.9.2018
Komische Oper Berlin: »Die tote Stadt« Mit einem musikalischen Psychothriller über die Schwierigkeit loszulassen und die Notwendigkeit, es dennoch zu tun, gibt der kanadische Star-Regisseur Robert Carsen an der Seite des neuen Generalmusikdirektors Ainārs Rubiķis sein Debüt an der Komischen Oper Berlin. In den Hauptrollen sind die Amerikanerin Sara Jakubiak, deren »beeindruckend samtweichen Sopran« die New York Times bestaunte, und Aleš Briscein, am Haus zuletzt als Lenski in Jewgeni Onegin gefeiert, zu erleben. Premiere am 30. September 2018.