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13.10.2017, 20:00 Uhr
Konzerthaus Berlin - Großer Saal
Konzerthausorchester Berlin, Giovanni Antonini
Andere: Konzerthausorchester Berlin
Dirigent: Giovanni Antonini
Violoncello: Giovanni Sollima

mit Pause

Neben ihm sehe er wie eine Miezekatze aus, behauptete Cello-Weltstar Yo Yo Ma einmal im Interview. Die Rede ist vom italienischen Cellisten Giovanni Sollima – der spiele wie ein Jazzmusiker, sei außerdem Performancekünstler und kenne im Gegensatz zu anderen klassischen Musiker überhaupt keine Angst davor, einen falschen Ton zu erwischen. Bei uns ist er mit Haydns D-Dur-Cellokonzert zu Gast. Die Sinfonien, die ebenfalls auf dem Programm stehen, tragen beide einen Beinamen. Mit denen ist das so eine Sache – sie stammen meistens nicht vom Komponisten, sind aber nicht totzukriegen. Haydn überschrieb die Sinfonie Nr. 49 schlicht mit „Sinfonia in F minore“. „La Passione“, die Leidenschaft, hörten andere hinein. Schuberts Vierte, die „Tragische“, ist eine Ausnahme: Ihren Beinamen fügte der Komponist hinzu.

Joseph Haydn - Sinfonie Nr. 49 f-Moll Hob I:49 („La Passione“)
Joseph Haydn - Konzert für Violoncello und Orchester D-Dur op. 101 Hob VIIb:2
Pause
Franz Schubert - Sinfonie Nr. 4 c-Moll D 417 („Tragische“)