- ein Jahr vorne sitzen
- Opern und Ballette für 10 €
- Konzerte für 8 €
- alle Vorteile für 15 € im Jahr
... Alles weitere hier

27.05.2018, 11:00 Uhr
Konzerthaus Berlin - Kleiner Saal
Kammermusik-Matinee des Konzerthausorchesters
Andere: Horenstein Ensemble
Flöte: Martin Glück
Klarinette: Ralf Forster
Harfe: Ronith Mues
Violine: Sophia Jaffé, Jana Krämer-Forster
Viola: Matthias Benker
Violoncello: Andreas Timm

Dank seiner gemischten Besetzung aus Streichern, Bläsern und Harfe präsentiert unser hauseigenes Horenstein Ensemble immer wieder spannende Entdeckungen und im Konzertbetrieb selten zu hörende Werke. In dieser Matinee steht zwar ein zeitgenössisches Werk des Belgiers Robert Groslot auf dem Programm, ihr Schwerpunkt liegt jedoch auf wegen ihres Klangfarbenreichtums geliebten Stücken des französischen Impressionismus. Neben Debussys berühmtem Faun und Ravels Introduction und Allegro ist die Pariserin Henriette Renié (1875-1956) zu entdecken. Als Harfenistin hat sie unter anderem die beiden genannten Herren zu neuen Stücken inspiriert, als Komponistin den Kanon ihres Instruments selbst bereichert. Das gesangliche Klarinettenquintett des Briten Herbert Howells (1892-1983) entstand direkt nach dem Ersten Weltkrieg, ist aber klanglich und strukturell der untergegangenen Epoche verbunden.

Henriette Renié - "Légende" für Harfe solo
Robert Groslot - "Poème secret" für Flöte, Klarinette, Harfe und Streichquartett (2014, UA)
Herbert Howells - Rhapsodic Quintett für Klarinette, zwei Violinen, Viola und Violoncello op. 31
Claude Debussy - "Prélude à l'après-midi d'un faune", für Flöte, Klarinette, Harfe und Streichquartett bearbeitet von Sylvain Blassel
Maurice Ravel - Introduction et Allegro für Flöte, Klarinette, Streichquartett und Harfe