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01.12.2017, 20:00 Uhr
Konzerthaus Berlin - Kleiner Saal
Kammermusik des Konzerthausorchesters
Klarinette: Ralf Forster
Fagott: Andrea Cellacchi
Klavier: Elisaveta Blumina

mit Pause

Der Großvater im Zwiegespräch mit der Katze – dieses Bild haben beim heutigen Programm diejenigen vor Augen und im Ohr, die sich gern an Sergej Prokofjews berühmtem Orchester-Kennenlern-Stück „Peter und der Wolf“ orientieren. Denn darin werden diese beiden Charaktere dem Fagott und der Klarinette einfach genial zugeordnet. Doch die tieferen Rohrblattinstrumente, die im Orchester immer in der zweiten Reihe hinter den hohen Holzbläsern Flöte und Oboe sitzen, können natürlich noch viel mehr zum Ausdruck bringen. Unsere Orchestermusiker, Solo-Klarinettist Ralf Forster und Solo-Fagottist Andrea Cellacchi, führen das gemeinsam mit Pianistin Elisaveta Blumina vor – zu dritt zum Beispiel in dem in Italien entstandenen, vom Belcanto inspirierten Trio Pathétique des Russen Michael Glinka aus dem Jahr 1833. Danach geht’s virtuos ins 20. Jahrhundert, das das Repertoire für Fagott und für Klarinette noch einmal ordentlich und häufig sehr originell erweitert hat.

Mieczysław Weinberg - Sonate für Klarinette und Klavier op. 28
Alexandre Tansman - Sonatine für Fagott und Klavier
Francis Poulenc - Sonate für Klarinette und Fagott
Pause
Henri Dutilleux - Sarabande et cortège für Fagott und Klavier
Michail Glinka - „Trio pathétique“ für Klarinette, Fagott und Klavier d-Moll