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12.11.2017, 19:30 Uhr
Komische Oper Berlin
Roter Rummel: Arsenal
(Ukraine 1929)
Frank StrobelMusikalische Leitung
Julia HübnerRegieassistenz
Susanne WeiskeKostümeinrichtung
Dagmar FiebachKinderchor
Rosalia AmatoLicht
Nina Goslar, Ulrich Lenz, Rainer SimonKonzeption
Michael Essl, Hisato Tsuji, Constantin F. Stimmer, Ruben Giannotti, Lin Zhang (Studierende der Hochschule für Musik Hanns Eisler)Kompositionen Vorprogramm
Prof. Jörg Mainka, Prof. Maria Baptist, Prof. Benjamin Lang (Dozent*innen der Hochschule für Musik Hanns Eisler)
Alexander GrebtschenkoKomposition Hauptfilm
Tiago Alexandre FonsecaClown
Orchester der Komischen Oper Berlin /Kinderchor der Komischen Oper Berlin

Die sich 2017 zum 100. Mal jährende Russische Revolution bildet den historischen Hintergrund für den Hauptfilm des zweiten Abends. Der nach Kiew heimkehrende ukrainische Soldat Timosh bringt aus dem Ersten Weltkrieg nicht nur körperliche und psychische Schäden, sondern auch allerhand revolutionäre Ideen mit, die in seiner Heimatstadt und insbesondere in der Waffenfabrik »Arsenal« schnell die Runde machen.

Das Vorprogramm als szenisches Manifest des revolutionären Zeitgeistes der 1910er und 20er Jahre. Der Eröffnungsfilm Interplanetarische Revolution erzählt vom Export der Revolution auf den Mars, Dziga Vertovs  Kinoprawda erinnert an die Oktoberrevolution, und last but not least überrascht Sergei Eisenstein mit einer surrealistischen Groteske. Und drumherum: Clownerie, Kinderchor sowie revolutionäre Klänge aus der Feder von Studierenden der Hochschule für Musik Hanns Eisler. Exzentriker aller Länder, vereinigt euch! Der Abend im gesamten Überblick! Die Eintrittskarte für den Film beinhaltet auch das Symposium »Roter Rummel« am selben Tag sowie die Party mit DJ Yuriy Gurzhy am 11. November. In Kooperation mit