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14.12.2017, 19:30 Uhr
Komische Oper Berlin


02. | 23. Dez 2017
12. Jul 2018
Pelléas et Mélisande
Drame lyrique in fünf Akten [1902]
Musikalische Leitung Jordan de Souza
Inszenierung Barrie Kosky
Bühnenbild/Licht Klaus Grünberg
Co-Bühnenbildnerin Anne Kuhn
Kostüme Dinah Ehm
Dramaturgie Johanna Wall
Arkel, König von Allemonde Jens Larsen
Geneviève, Mutter von Pelléas und Golaud Nadine Weissmann
Pelléas Dominik Köninger
Golaud Günter Papendell
Mélisande Nadja Mchantaf
Der kleine Yniold, Golauds Sohn aus erster Ehe Solisten des Tölzer Knabenchores
Ein Arzt / Die Stimme des Hirten Samuli Taskinen

3 h inkl. Pause

Barrie Kosky ist ein echter Inszenierungscoup an der Komischen Oper gelungen. Mit einer leisen, spannungsgeladenen schwarzweißen Inszenierung von Claude Debussys Meisterwerk »Pelléas et Melisande« (Berliner Morgenpost). Nadja Mchantaf als Mélisande, Dominik Köninger als Pelléas und Günter Papendell als Golaud erwecken die einzelnen Charaktere in ihrer psychischen Verstrickung zum Leben und zeichnen ein klaustrophobisches Geflecht aus Beziehung und Verlangen. Golaud, Enkel König Arkels von Allemonde, trifft fern der Welt auf die verlassene Mélisande. Ihre Krone ist unrettbar verloren, doch scheint sie das nicht zu kümmern. Sie folgt dem Prinzen. Zurück in der Heimat Golauds heiraten beide. Dort begegnet Mélisande aber auch dessen jüngerem Bruder Pelléas. Und auch wenn es lange keiner wahrhaben will, die Begegnung ist schicksalhaft und alles nimmt seinen unabdingbaren Lauf. Gegen alle Norm reduzierte Maurice Maeterlinck in seinen Dramen die äußere Handlung auf ein Minimum, alles Wesentliche findet sich in Andeutungen zwischen den Zeilen und entsteht einzig in der Empfindungs- und Imaginationskraft des Zuschauers. Die vieldeutigen Schwingungen der Vorlage fing Debussy als musikalisches Kammerspiel im Stil des Impressionismus auf kongeniale Weise ein. In der Inszenierung von Barrie Kosky entsteht das Psychogramm einer moribunden spätbürgerlichen Gesellschaft, die einer aus dem Gleichgewicht geratenen Welt nicht mehr entgegenzusetzen hat als den Trost einer feinziselierten Melancholie.

Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Jordan de Souza, neuer Kapellmeister an der Komischen Oper Berlin und mit noch nicht einmal 30 Jahren ein Shooting-Star der internationalen Dirigentenszene. Dichtung von Maurice Maeterlinck
Koproduktion mit dem Nationaltheater Mannheim »It is a totally revolutionary opera ...« Jordan de Souza, seit dieser Saison Kapellmeister an der Komischen Oper Berlin, erzählt, was ihn an Debussys einziger Oper  Pelléas et Mélisande   begeistert ... »It is a totally revolutionary opera ...« Jordan de Souza, seit dieser Saison Kapellmeister an der Komischen Oper Berlin, erzählt, was ihn an Debussys einziger Oper  Pelléas et Mélisande   begeistert ... HANDLUNG L'INTRIGUE KONU Interview mit Regisseur Barrie Kosky und Dirigent Jordan de Souza Ein Uhrwerk des Schreckens und der Schönheit Das P r o g r ammh e f t zum Blä t t e r n ... Veranstaltung teilen Facebook Twitter W a s k o m m t? Zeig' mir mehr! weniger Mo 20.11. Kammerkonzert 2: Black Angels! Fr 24.11. Petruschka / L’Enfant et les Sortilèges Sa 25.11. Backstage: Anatevka Sa 25.11. Führung Spezial Requisite Sa 25.11. Oper & Dinner Sa 25.11. Die schöne Helena So 26.11. Die Bremer Stadtmusikanten
Bremen Mızıkacıları Mo 20.11. 20:00 Kammerkonzert 2: Black Angels! Fr 24.11. 19:30 Petruschka / L’Enfant et les Sortilèges Sa 25.11. 12:00 Backstage: Anatevka Sa 25.11. 14:00 Führung Spezial Requisite Sa 25.11. 17:00 Oper & Dinner Sa 25.11. 19:30 Die schöne Helena So 26.11. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten
Bremen Mızıkacıları So 26.11. 16:00 Die Bremer Stadtmusikanten
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Bremen Mızıkacıları Fr 01.12. 16:00 Führung Fr 01.12. 16:00 Oper & Dinner mit Führung Fr 01.12. 19:30 Petruschka / L’Enfant et les Sortilèges Sa 02.12. 14:00 Führung Spezial Kostüm Sa 02.12. 16:00 Führung