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25.12.2017, 18:00 Uhr
Komische Oper Berlin
Repertoire

Die schöne Helena
Opéra bouffe in drei Akten [1864]
Musikalische Leitung Stefan Soltesz
Inszenierung Barrie Kosky
Choreographie Otto Pichler
Bühnenbild Rufus Didwiszus
Kostüme Buki Shiff
Dramaturgie Johanna Wall
Chöre David Cavelius
Licht Diego Leetz
Helena Nicole Chevalier
Paris Tansel Akzeybek
Menelaus Peter Renz
Orest Karolina Gumos
Kalchas Stefan Sevenich
Agamemnon Dominik Köninger
Ajax I Tom Erik Lie
Ajax II Philipp Meierhöfer
Achilles Uwe Schönbeck
Bacchis Hakan T. Aslan
Täubchen Karlheinz Oettel
Tänzer Zoltan Fekete /Paul Gerritsen /Hunter Jaques /Christoph Jonas /Michael Fernandez /

3h 5m inkl. Pause

Monty Python à la française – das ist Jacques Offenbach, der Vater der Operette und Meister des abgedrehten Musiktheaters. Barrie Kosky zeigt in seiner opulenten Inszenierung, was neben großen Stimmen an umwerfender Spiellust im Ensemble der Komischen Oper Berlin steckt.
Sparta ist auch nicht mehr das, was es mal war: Die Opfergaben lassen qualitätsmäßig arg zu wünschen übrig, und unter den guten alten Göttern erfreut sich nur mehr Liebesgöttin Venus ungebrochener Beliebtheit. Königin Helena, ganz schicksalsergebene Diva, langweilt sich redlich mit ihrem Gatten Menelaus, als ein rätselhafter – und unverschämt gut aussehender – Hirt hereinschneit, der sich, oh schicksalhafte Fügung, als Göttinnenschönheitswettbewerbsjuror Paris entpuppt. Wie gut, dass Oberpriester Kalchas dem Schicksal ein wenig auf die Sprünge hilft und Helena und Paris zu einer traumhaften Nacht verhilft, die allerdings von Menelaus aufs Empfindlichste gestört wird. Was muss der aber auch völlig unangemeldet von der Dienstreise nach Hause zurückkehren?! – findet nicht nur Helena, sondern krakeelt auch bald das Volk im Chor. Menelaus ordnet gemeinsame Sommerfrische an, doch was soll man machen: Wenn Venus ihren Tribut fordert, ist der Mensch nur mehr ein Spielball der Götter!
In der rasant-brillanten Antiken-Travestie von Jacques Offenbach wird der so genannte gesunde Menschenverstand nach allen Regeln der Kunst aus den morschen Angeln gehoben. Unter der Regie von Barrie Kosky wirbeln die Melodien, Beine und Dialoge nur so um Augen, Hirn, und Ohren und natürlich um das unangefochtene Zentrum des Geschehens: die schöne Helena. Text von Henri Meilhac und Ludovic Halèvy
Deutsch von Simon Werle

Im Repertoire seit 11. Oktober 2014
HANDLUNG L'INTRIGUE KONU Interview mit Regisseur Barrie Kosky Musik, die (Un-) Sinn macht! Veranstaltung teilen Facebook Twitter W a s k o m m t ? Zeig' mir mehr! weniger Do 14.12. Pelléas et Mélisande Fr 15.12. Die Zauberflöte Sa 16.12. Anatevka So 17.12. Märchen im Grand-Hotel Mo 18.12. Die Bremer Stadtmusikanten
Bremen Mızıkacıları Mo 18.12. Die Zauberflöte Di 19.12. Die schöne Helena Do 14.12. 19:30 Pelléas et Mélisande Fr 15.12. 19:30 Die Zauberflöte Sa 16.12. 19:30 Anatevka So 17.12. 18:00 Märchen im Grand-Hotel Mo 18.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten
Bremen Mızıkacıları Mo 18.12. 19:30 Die Zauberflöte Di 19.12. 19:30 Die schöne Helena Mi 20.12. 19:30 Die Zauberflöte Do 21.12. 19:30 Anatevka Fr 22.12. 19:30 Anatevka Sa 23.12. 19:30 Pelléas et Mélisande Mo 25.12. 18:00 Die schöne Helena Di 26.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten
Bremen Mızıkacıları Di 26.12. 19:30 Die Zauberflöte DANKE