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10.06.2017, 20:00 Uhr
Konzerthaus Berlin - Großer Saal

Konzerthausorchester Berlin, Tschechischer Philharmonischer Chor Brno, Juraj Valcuha
mit Pause

Mit dem Tschechischen Philharmonischen Chor Brno im Rücken widmet sich das Konzerthausorchester unter seinem zukünftigen, in der Slowakei geborenen Ersten Gastdirigenten Juraj Valčuha nicht nur dem berühmtesten tschechischen Komponisten Antonín Dvořák. Auf dem Programm stehen außerdem Werke, die zwei seiner Landsmänner in den 20er und 30er Jahren des 20. Jahrhunderts komponiert haben. Bohuslav Martinů, der einige Jahre als Orchestergeiger in der Tschechischen Philharmonie spielte, schuf 1937 seine Sinfonia Concertante Nr. 1 für zwei komplette Orchester. Leoš Janáčeks Glagolitische Messe für Soli, Doppelchor, Orgel und großes Orchester vertont den altslawischen oder glagolitischen Ritus. Dieses Spätwerk des Komponisten wurde 1927 in Brno/Brünn uraufgeführt. Das originelle Werk zehrt von Janáčeks Erfahrungsschatz aus der Arbeit mit Chören und seine zahlreichen vorangegangenen Kompositionen im Bereich Chormusik. Die Orgel, gespielt von der lettischen Solistin Iveta Apkalna, hat er mit einem eigenen dramatischen Satz direkt vor dem Auszug bedacht. Sie haben Interesse an regelmäßigen Informationen zu Konzerten mit herausragenden Sängern und Chören im Konzerthaus Berlin? Senden Sie uns eine E-Mail mit dem Betreff „Newsletter Vokal“ an newsletter@konzerthaus.de .

Antonín Dvořák - "Othello" - Konzertouvertüre fis-Moll op. 93
Bohuslav Martinů - Sinfonia concertante Nr. 1 für zwei Orchester G-Dur
Pause
Leoš Janáček - Glagolitische Messe für Soli, Chor und Orchester