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Im Januar 2018 geht es zu zweit in die Komische Oper Berlin
Frohes neues Jahr! Die Raketen sind gezündet und auch die Komische Oper Berlin wartet auch im Jahr 2018 mit dem ein oder anderen Knaller auf.

Los geht es direkt am 6. Januar 2018 mit der Wiederaufnahme von »Don Giovanni«. Der Inbegriff des Verführers inspirierte Mozart zu einer seiner einflussreichsten Opern – frivol, witzig und tiefgründig in einem. Eine Steilvorlage für Herbert Fritsch, den Meister des theatralen Wahnwitzes, dessen dem Slapstick huldigender, hochmusikalischer Inszenierungsstil wie geschaffen ist für dieses »heitere Schauspiel« über tödliche Leidenschaften.

Am 21. Januar gibt es die erste Premiere des Jahres zu erleben: Eine Insel der Lust vor den Toren Genuas, verschwundene und missbrauchte Mädchen der höheren Gesellschaft, ein körperlich deformierter Mäzen – das sind die Ingredienzien von Franz Schrekers »Die Gezeichneten«. Also: nichts für schwache Nerven – ein Psycho-Erotik-Thriller der Extraklasse! Starregisseur Calixto Bieito, die international gefeierte Sopranistin Ausrine Stundyte, Peter Hoare und das einstige Ensemblemitglied Michael Nagy, mittlerweile an allen großen Opernhäusern zuhause, mit einem spätromantisch-psychologischen Meisterwerk.

Ab dem 31. Januar heißt es wieder: It's Nil-time, baby! In »Die Perlen der Cleopatra« hängen bei der Pharaonin der Haussegen schief: Palastrevolte, Dürre­Katastrophe, Rebellion und Männermangel – Alexandria ist in der Krise. Dagmar Manzel als Cleopatra entführt ins Alte Ägypten, in dem es gewaltig berlinert! Nach »Ball im Savoy« und »Eine Frau, die weiß, was sie will!« zaubern Dirigent Adam Benzwi und Chefregisseur Barrie Kosky einen weiteren absurd-turbulenten Theaterspaß auf die Bühne der Komischen Oper Berlin.
Außerdem »Die Zauberflöte«, »Anatevka«, »Petruschka/L‘ Entfant et les Sortilèges«, »Schneewittchen und die 77 Zwerge«, und das Sinfoniekonzert 3 mit Massimo Zanetti, Mischa Maisky und Yulia Deyneka am 26. Januar 2018.

Im Februar 2018 geht es dann zu zweit in die Staatsoper Unter den Linden.