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ClassicCard-Highlights Tolle Sänger, spannende Inszenierungen, grazile Tänzerinnen, begnadete Musiker. Hier finden Sie Termine der nächsten Wochen, die Sie nicht verpassen sollten… ... mehr
Komische Oper Berlin: »Orpheus« Barrie Koskys kraftvolle und farbenfrohe Inszenierung des Orpheus beginnt als ausgelassenes Fest der Musik und der Liebe in einem paradiesischen Arkadien und erzählt Orpheus’ Reise durch die Unterwelt als Reise zu sich selbst. Farbenfroh ist auch die ungewöhnliche Neuinstrumentierung der usbekisch-australischen Komponistin Elena Kats-Chernin, die die zeitlose Modernität des vierhundert Jahre alten Werkes voll und ganz zur Geltung bringt.Wieder am 23. und 26. Juni 2017 ... mehr
Staatsballett Berlin: »Duato | Kylián« Abschiede stehen im Zentrum von Nacho Duatos „Static Time“ und berühren auch dessen „White Darkness“, jene Arbeit, die die Auswirkungen von Drogen zum Thema hat. Anstatt um Moral geht es Duato um das Menschsein an sich. Dies beschäftigt auch Jiří Kylián: In „Click-Pause-Silence“ analysiert er eine Komposition Bachs in ihren Bestandteilen und spürt so den Bausteinen des Lebens nach. Der dreiteilige Ballettabend ist am 02., 03. und 10. Juni 2017 in der Staatsoper im Schiller Theater zu sehen. Polina Semionova... ... mehr
Staatsoper im Schiller Theater: »Katja Kabanowa« Simon Rattle dirigiert Janáčeks »Katja Kabanowa« in Andrea Breths Inszenierung. Durch eine Affäre versucht die Kaufmannsfrau Katja Kabanowa ihrer Familienhölle zu entfliehen. Doch dann zieht ein Gewitter wie ein Vorbote des Jüngsten Gerichts auf das kleine Städtchen an der Wolga zu ... ... mehr
Deutsche Oper Berlin: »Don Carlo« In Flandern, wo die spanische Krone und die Inquisition mit eiserner Faust herrschen, gilt Don Carlo als Hoffnung auf Menschlichkeit. Doch kann er sich nicht aus den Fesseln von Eifersucht und Hass befreien. Regisseur Marco Arturo Marelli ließ sich für seine Inszenierung vom grabartigen Palastbau des Escorial inspirieren und kleidet die Tragödie aus politisch-religiösen, gesellschaftlichen und psychologischen Zwängen in eine kongeniale und bedrückende Architektur aus Rost und Stein. 24., 29. Juni; 2., 6. Juli 2017 ... mehr
Komische Oper Berlin: »Medea« Aribert Reimanns 2010 mit überwältigendem Erfolg uraufgeführte Oper zum ersten Mal in Berlin – mit Nicole Chevalier in der Titelpartie der tragischen Außenseiterin, die zur erbarmungslosen Rächerin wird. Inszeniert wird das auf einem antiken Mythos basierende und doch brandaktuelle Werk von dem Australier Benedict Andrews, der bereits mit Prokofjews Der feurige Engel für kraftvoll-verstörende Bilder sorgte. Zeitgenössisches Musiktheater at its best! Wieder am 5., 20. und 25.Juni 2017 ... mehr
Staatsballett Berlin: »Duato | Shechter« Mit Nacho Duatos zweiter Kreation für das Staatsballett Berlin und der Einstudierung eines Werkes von Hofesh Shechter, der erstmals mit dem Staatsballett arbeitet erweitert das Staatballett seine ästhetische Grenzen. Sehen Sie den Doppelabend am 04., 09., 11., 27. und 29. Juni 2017 auf der Bühne der Komischen Oper Berlin. ... mehr
Deutsche Oper Berlin: »Boris Godunow« Mussorgskij zeichnete das Portrait eines klugen Herrschers, der es mit geschickter Heirat und guter Regierungsarbeit, aber auch der grausamen Bluttat eines Kindsmordes, auf den Zarenthron gebracht hat. Er zeigt aber vor allem das Scheitern dieses Zaren, der letztlich an seiner inneren Gewissensnot zerbricht. Er ist den Zwängen politischer Prozesse unterworfen, die er nur wenig mehr aktiv zu beeinflussen vermag als sein Volk, das von Mussorgskij in beeindruckenden Chorszenen auf die Bühne gebracht wird. 17., 23., 27. Juni; 1.,... ... mehr
Staatsoper im Schiller Theater: »Die Gespenstersonate« In einem vornehmen Haus trifft sich seit vielen Jahren eine morbide Essensgesellschaft, deren einzige Verbindung in leer laufenden Ritualen ewiggleicher Tätigkeiten besteht. Man begegnet sich schweigend, denn es herrscht stille Übereinkunft über die erfunden Geschichten und gesichtswahrenden Lügen eines jeden einzelnen. Doch wird diese spukhafte Situation bald von Direktor Hummel gestört, der sich vorgenommen hat, vor den Augen des ahnungslosen Studenten Arkenholz mit der Gesellschaft abzurechnen... Im Rahmen des Festivals... ... mehr
Konzerthaus Berlin: »Dmitrij Kitajenko und das Konzerthausorchester« In den Abschiedskonzerten, die Dmitrij Kitajenko als Erster Gastdirigent des Konzerthausorchesters leitet, breitet er noch einmal meisterhaft ganz unterschiedliche Facetten der russischen Musikgeschichte vor seinem Publikum aus. Zauberisch geht es im ersten Teil zu, mit Arien und Duetten aus Tschaikowskys Märchen-Oper „Jolanthe“ und Strawinskys „Kuss der Fee“. Im zweiten Teil des Konzerts erleben Sie Schostakowitschs 5. Sinfonie. Am 06., 07. und 08.07. ... mehr
Konzerthaus Berlin: »Tabea Zimmermann mit einer deutschen Erstaufführung« Die Bratsche ist ein Instrument für Kenner. Und für Komponisten: Hindemith und Schubert spielten sie selbst, Mozart erhob sie in seiner Sinfonia concertante zur ebenbürtigen Partnerin der Violine. Das Repertoire für Bratsche wächst jedenfalls weiterhin. Auf dem Programm steht die deutsche Erstaufführung eines Konzerts für Viola und Orchester, das der Schweizer Michael Jarrell der Solistin Tabea Zimmermann gewidmet hat. Am 30.06. und 01.07.2017 ... mehr