- ein Jahr vorne sitzen
- Opern und Ballette für 10 €
- Konzerte für 8 €
- alle Vorteile für 15 € im Jahr
... Alles weitere hier

Staatsoper Unter den Linden: Abonnementkonzert II In ihrem zweiten Abonnementkonzert entführt die Staatskapelle Berlin in zauberhafte Welten: Paul Dukas' bekanntes Orchesterscherzo »L'apprenti sorcier« nach Johann Wolfgang von Goethes Ballade »Der Zauberlehrling« schildert mit funkelnd-überschäumenden Klängen und wirbelnden Rhythmen den misslungenen Zauberversuch eines übermütigen jungen Magiers. Igor Strawinskys frühe Ballettmusik »Der Feuervogel« erweckt mit effektvoller, an Wagner, Debussy und Rimsky-Korsakow geschulter, farbenreich irisierender Musik die Welt... ... mehr
Deutsche Oper Berlin: »Tannhäuser« Der sagenumwobene Minnesänger Tannhäuser hat im Venusberg Freuden erfahren, die ihm das irdische Leben nicht zu bieten vermag. Dennoch kehrt er aus dem vermeintlichen Paradies auf die Erde zurück und sieht sich mit einer Welt konfrontiert, die in festen Moral- und Schuldbegriffen erstarrt ist. Dem Rebell gegen die Konventionen verleiht in den kommenden beiden Vorstellungen mit Andreas Schager ein Tenor die Stimme, der an den weltweit bedeutendsten Häusern das Publikum in Bann schlägt. Ab 11. Nov. 2017 ... mehr
Das Staatsballett Berlin präsentiert mit dem Ballettabend „Maillot | Millepied“  am 17., 24. und 25. November 2017 in der Deutschen Oper Berlin zwei gefeierte französische Choreographen der Gegenwart.  Benjamin Millepied – Choreograph des Kinoerfolgs „Black Swan“ und bis 2016 Direktor des Balletts der Pariser Oper – zeigt: „Daphnis et Chloé ", eine „symphonie choréographique“ von Maurice Ravel. Mit diesem knapp einstündigen Werk stellte sich Millepied 2013 dem Pariser Publikum vor. Für das Stück hat der französische Künstler Daniel Buren einen geometrischen Farbenrausch entworfen,... ... mehr
Komische Oper Berlin: »Petruschka / L’Enfant et les Sortilèges« Nach dem atemberaubenden Erfolg der Zauberflöte , die von Berlin aus ihren Siegeszug über die ganze Welt angetreten hat, ist die britische Theatertruppe »1927« an die Komische Oper Berlin zurückgekehrt – mit zwei Werken, die wie gemacht zu sein scheinen für die schier grenzenlose Fantasie der Bilderzauberer und ihre staunenmachende Kombination von Animation und live agierenden Darsteller*innen! Wieder am 10., 16. und 30. September 2017 ... mehr
Deutsche Oper Berlin: »Le Prophète« Mit dem Terror-Regime der Wiedertäufer wählte Meyerbeer eines der blutigsten Kapitel in der Geschichte der Reformation als Grundlage für LE PROPHETE. Doch ist seine 1849 uraufgeführte Grand Opéra mehr als ein opulentes Historiendrama: Mit allen Mitteln des dramatischen Belcanto gelingt Meyerbeer hier das fesselnde Psychogramm der Beziehung zwischen dem Propheten Jean und seiner Mutter Fidès. Ab 26. Nov. ... mehr
Komische Oper Berlin: »Eine Frau, die weiß, was sie will!« 20 verschiedene Rollen – 2 Darsteller! Dagmar Manzel als Operettendiva Manon Cavallini spielt sowohl deren Verehrer Raoul Severac als auch den Vater ihrer Tochter Lucy. Max Hopp als eben jene Tochter Lucy gibt gleich alle fünf Liebhaber der Cavallini und den Hausfreund Lucys obendrein! Eine ebenso rasante wie atemlose Tour de force, der das Orchester unter Adam Benzwi mit einem furiosen Feuerwerk an flotten Märschen, stürmischen Walzern und unvergleichlichen Chansons aus der Feder von Oscar Straus ordentlich einheizt. Wieder... ... mehr
Konzerthaus Berlin: »Hommage an Slawa Rostropowitsch mit Valčuha« Sowohl Prokofjews bekanntes als auch das seltener gespielte Werk von Ginastera sind Rostropowitsch gewidmet. Im Rahmen der Hommage an „Slawa“ Rostropowitsch vom 10.11. bis 19.11. erleben Sie in diesem Konzert ebenso das Debüt von Juraj Valčuha als Erster Gastdirigent des Konzerthausorchesters Berlin und einen der renommiertesten Cellisten von heute. Am 16.11, 17.11. und 18.11. ... mehr
Konzerthaus Berlin: »Mozart Requiem« Dass Mozarts letztes Werk ausgerechnet eine Totenmesse war und er sie bei seinem Tod mit nicht einmal 36 Jahren unvollendet hinterließ, hat über Jahrhunderte dafür gesorgt, dass Gerüchte üppig ins Kraut schossen. Was bleibt, ist ein überirdisch schönes Werk, das das Konzerthausorchester unter Chefdirigent Iván Fischer hier zusammen mit einem phantastisch besetzten Solistenquartett musiziert. Am 24. und 25.11…. ... mehr