- ein Jahr vorne sitzen
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ClassicCard-Highlights Mit der ClassicCard gibt es ab einer Stunde vor Vorstellungsbeginn Karten zum Festpreis von 8 Euro für Konzerte bzw. 10 Euro für Oper und Ballett. Dabei sitzen Inhaber einer ClassicCard spontan ganz weit vorn. Dieses Angebot gilt, wenn an der Abendkasse noch Karten verfügbar sind. Hier einige Tipps! ... mehr
Komische Oper Berlin: »Anatevka« Max Hopp als Milchmann Tevje und Dagmar Manzel als dessen resolute Ehefrau Golde in dem Stück, das in der Inszenierung von Walter Felsenstein mit über 500 Aufführungen in die Annalen des Hauses an der Behrenstraße eingegangen ist. Nach seiner triumphalen West Side Story bringt Barrie Kosky nun erstmals seit 1988 eines der erfolgreichsten Musicals der Welt zurück auf die Bühne der Komischen Oper Berlin. Wieder ab 5./6./9./16./21./22./27./29. und 31. Dezember! ... mehr
Staatsoper Unter den Linden: Zum Augenblicke sagen:Verweile doch! »Szenen aus Goethes Faust« Kein Oratorium, keine Oper und doch ein »Chef d’oeuvre«: Die »Szenen aus Goethes Faust«, zwischen 1844 und 1853 entstanden, haben Robert Schumann, jene Schlüsselgestalt der musikalischen Romantik, der es daran gelegen war, das Leben und die Kunst allumfassend zu »poetisieren«, lange und ausgiebig beschäftigt. Im Gegensatz zu den meisten anderen Komponisten, die sich dem »Faust« widmeten, griff Schumann unmittelbar zu den Texten Goethes: Aus beiden Teilen der Tragödie wählte er sieben Szenen aus, um sie, eingeleitet... ... mehr
Deutsche Oper Berlin: »Die Hochzeit des Figaro« „Allen Kindern ein fröhliches Weihnachtsfest“ – So steht es auf dem Kostüm Père Noëls im großen Parisbild zu LA BOHEME geschrieben. Rechterhand, im Café Momus, sitzen die vier Künstlerfreunde Schaunard, Marcello, Colline und – frisch bis über beide Ohren in Mimì verliebt – Rodolfo. Glücklich aber wird diese Liebe nicht enden, denn Mimì ist bereits an Tuberkulose erkrankt. „Ich kenne niemanden, der das Paris dieser Zeit so gut beschrieben hat wie Puccini“, schwärmt Claude Debussy und tatsächlich verbreiten... ... mehr
Staatsoper Unter den Linden: Abonnementkonzert III Wie ein roter Faden zieht sich die Beschäftigung mit der Orchestermusik Claude Debussys durch diese Spielzeit. Im Vorfeld der Aufführung von »Le Martyre de Saint Sébastien«, die Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin zu den österlichen FESTTAGEN verwirklichen werden, erklingen im 3. Abonnementkonzert vier sinfonische Fragmente aus diesem 1911 entstandenen Monumentalwerk. Ernst und Feierlichkeit sprechen aus dieser Musik, ebenso wie aus dem »Deutschen Requiem« von Johannes Brahms. Eine Trauer- und Trostmusik, die...
Komische Oper Berlin: »Petruschka / L’Enfant et les Sortilèges« Nach dem atemberaubenden Erfolg der Zauberflöte , die von Berlin aus ihren Siegeszug über die ganze Welt angetreten hat, ist die britische Theatertruppe »1927« an die Komische Oper Berlin zurückgekehrt – mit zwei Werken, die wie gemacht zu sein scheinen für die schier grenzenlose Fantasie der Bilderzauberer und ihre staunenmachende Kombination von Animation und live agierenden Darsteller*innen! Wieder am 13. und 28. Dezember 2017 ... mehr
Deutsche Oper Berlin: »Le Prophète« Mit dem Terror-Regime der Wiedertäufer wählte Meyerbeer eines der blutigsten Kapitel in der Geschichte der Reformation als Grundlage für LE PROPHETE. Doch ist seine 1849 uraufgeführte Grand Opéra mehr als ein opulentes Historiendrama: Mit allen Mitteln des dramatischen Belcanto gelingt Meyerbeer hier das fesselnde Psychogramm der Beziehung zwischen dem Propheten Jean und seiner Mutter Fidès. Ab 26. Nov. ... mehr
Konzerthaus Berlin: »Rezital mit Julia Fischer« Julia Fischer, ehemalige Artist in Residence im Konzerthaus Berlin, spielt dieses Mal ein Rezital-Programm mit drei der schönsten Violinsonaten aus Klassik und Romantik. Neben sehr bekannten Werken von Wolfgang Amadeus Mozart, Franz Schubert und Antonín Dvořák, gibt es eine Sonate des Spätromantikers und „polnischen Impressionisten“ Karol Szymanowski von 1904 zu entdecken. Am Klavier wird sie von Aris Alexander Blettenberg begleitet. Am 13.12. ... mehr
Konzerthaus Berlin: »Iván Fischer dirigiert Mahler: Das Lied von der Erde« Gerhild Romberger beschreibt Mahlers Musik als eine Kombination von Butter, Sahne und Schokolade zugleich. An diesem Konzertabend übernimmt sie einen der beiden Gesangsparts in Mahlers „Lied von der Erde“, eine außergewöhnliche Verschmelzung von Lied und Symphonie. Typisch orientalisch ist Mahlers Werk hinsichtlich der Ying-Yang-Polarität mit motivischen Gegensatzpaaren sowie des in Asien am verbreitetsten Tonalitätssystems. Am 14.12., 15.12 und 16.12. ... mehr